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Seitenbordmotor
 Schnittdarstellung Betriebsanleitung Technische Daten
Baubeschreibung Anbau des Motors Bedienung
Pflege und Wartung Störungen und deren Beseitigung Reparaturen und Ersatzteilversorgung
Die folgenden beiden Bilder und den Text entnahmen wir einem HART-Katalog von 1985 (?) .
Original-Tümmler-Seitenbordmotor, die optimale Antriebsquelle für Faltboote und Fiberglas-Boote Mit Süllrand-Befestigungsvorrichtung, universell einstellbar. Wassergekühlter Zweitakt-Otto-Motor, robust und langlebig. Aufgrund der großen Nachfrage jetzt neu produziert (Baujahr 1984/85), exklusiv für HART!

Technische Daten: Zweitakt-Otto-Motor mit Umkehrspülung. 1-Zylinder, liegend. Bohrung 45 mm, Hub 46 mm; Hubraum 73 cm³. Verdichtungsverhältnis 8,5 : 1, Verwendung von Normalbenzin + Zweitakt-Motorenöl im Mischungsverhältnis 1:50. Kraftstoffverbrauch 0,6 1,3 l/h (je nach Belastung). Tank eingebaut, Inhalt 2,75 l. Fahrgeschwindigkeit je nach Bootsform und Belastung, maximal 20 km/h. Motorleistung 1,85 kW = 2,5 PS bei 4500 U/min. Schwunglicht-Magnetzünder mit 6 V/20 Watt Wechselstrom, Steckdose für Bootsbeleuchtung. Motorkühlung durch Membranpumpe und Wasser-Ansaugschlauch (Motor nur mit Wasserkühlung starten). Die Lieferung erfolgt komplett mit ca. 120 cm langer Antriebswelle, Propeller, Anbauvorrichtung sowie Werkzeug. Garantie 6 Monate. Gewicht des Motors ca. 11 kg. Gewicht von Antriebswelle und Propeller ca. 3 kg. Motorhöhe ca. 42 cm, Breite ca. 31 cm, Tiefe ca. 39 cm. DM 798,- (Preis von 1985?) 



Die nachfolgenden Bilder und Texte entnahmen wir der Betriebsanleitung des Herstellers von 1969 die Lars-Oliver Jung zur Verfügung stellte.
BETRIEBSANLEITUNG
Seitenbordmotor SB 75/1
Leistung 2,5 PS
AUSGABE 1969

.
.
.
.
(Firmenanschrift von 1969)

VEB BERLINER VERGASER- UND 
FILTERWERKE 
1035 Berlin, Frankfurter Allee 71, 
Ruf: 5802 11 
Deutsche Demokratische Republik 
EXPORTEUR: UNION
Außenhandelsgesellschaft mbH 
für Metallwaren und Sportartikel 
108 Berlin 8, Wilhelm-Külz-Str. 46


Lieber Wassersportler!

Mit dieser Betriebsanleitung erlauben wir uns, Ihnen notwendige
Informationen zur Bedienung und Wartung Ihres Seitenbordmotors SB 75/1 zu vermitteln.
Machen Sie sich, bitte, mit dem Inhalt der Anleitung vertraut. Ihr
Motor wird es Ihnen durch ständige Betriebsbereitschaft und lange Lebensdauer danken.

INHALTSVERZEICHNIS

1. Technische Daten
2. Baubeschreibung 
3. Anbau des Motors
4. Bedienung 
5. Pflege und Wartung 
6. Störungen und deren Beseitigung
7. Reparaturen und Ersatzteilversorgung 


 
Baumuster
A
B
C
Breite
SB 75/1
420
390
1240
310
.Abmessungen Maße in mm
Bild 1
Bild 2
1 Kraftstoffhahn
2 Gashebel
3 Ansauggeräuschdämpfer
4 Überwurfmutter für Steckwellenbefestigung
5 Wasserpumpe
6 Vergaser (Schwimmergehäuse)
7 Schwimmergehäuseablaßschraube
8 Betätigungshebel des Startvergasers
9 Sechskantschraube zur Motorbefestigung
10 Halterung

Bild 3

Bild 4
11 Kühlwassersaugschlauch
12 Zündkerzenstecker
13 Kurzschlußknopf
14 Steckdose für Beleuchtung
15 Handgriff für Startanlage
16 Startanlage
17 Auspufftopf
18 Auspuffrohr
19 Kühlwasseraustritt
20 Leerlaufluftregulierschraube
21 Drosselschieberanschlagschraube

1. TECHNISCHE DATEN

1.1. Motor

Typ 
Arbeitsverfahren 
Zylinderzahl 
Zylinderbohrung 
Kolbenhub 
Hubraum 
Verdichtungsverhältnis
Leistung
Kraftstoff 
Kraftstoffverbrauch
Schmierung 
Mischungsverhältnis
.
Kühlung 


SB 75/1
Zweitakt-Otto-Motor mit Umkehrspülung
1 Zylinder, liegend
45 mm Durchmesser
46 mm
73 cm³
8,5 : 1
2,5 PS bei n = 4500 min-1
Vergaser-Kraftstoff VK 79
0,6. ..1,3 l/h je nach Belastung
Mischungsschmierung
 33,3 : 1 (33,3 l Kraftstoff zu
1 l Hyzet-Zweitakt-Motorenöl)
Wasserkühlung (Membranpumpe)
1.2. Getriebe

Untersetzungsverhältnis.
Propellerdrehzahl 
Ölfüllung im Getriebegehäuse 
Ölfüllung im Lagergehäuse 
Schmiermittel 

i= 0,584 Stirnräder schräg verzahnt
max. 2630 min-1
65 cm³
40 cm³
Getriebeöl GL 125 oder GL 60
1.3. Vergaser

Typ
Hauptdüse 
Nadeldüse 
Teillastnadel
Teillastnadelstellung 
Drosselschieber 
Leerlaufdüse 
Leerlaufluftregulierschraube 
Startdüse 
Schwimmernadelventil 

BVF 16 N 1-2
80
215
04
4. Kerbe von oben
50
35
1/2 ...1 Umdrehg. geöffnet
50
15 (gefedert)
1.4. Elektrische Anlage

Schwunglichtmagnetzünder
Lichtleistung
Zündkerze
Elektrodenabstand der Zündkerze 
Unterbrecherabstand 
Zündzeitpunkt 

SEZ 21 FL 2
6 V, 20 Watt Wechselstrom
M 14, Wärmewert 225
0,4 mm
0,4 mm
3,5 mm v. OT
1.5. Propeller

Standardpropeller 
Austauschpropeller (für schwerere Boote) 

133 mm Steigung
100 mm Steigung
1.6. Halterohr

Serienausführung 
Sonderausführungen 
(werden nur über den 
Ersatzteilhandel geliefert)
.
.

1000 mm lang
1200 mm lang (für breitere Boote)
gerade, 210 mm lang (bei direkter Befestigung der Grundplatte am Boot)
gebogen (für Paddel- und Faltboote mit einem Süllrandabstand von 470. ..550 mm)
1.7. Hauptabmessungen

Abmessungen 
Masse, Motor 
Masse, Zubehör 
Fahrgeschwindigkeit 
Tankinhalt 

(siehe Bild 1)
etwa 11 kg
3 kg
max. 20 km/h je nach Bootsform u. Belastung
2,75 l

2. BAUBESCHREIBUNG

2.1. Motor

Der Motor ist wassergekühlt und arbeitet nach dem Zweitaktverfahren mit Umkehrspülung. 
Der liegend angeordnete Zylinder ist auf das radial getrennte Kurbelgehäuse aufgeschraubt. In den Zylinder ist eine Laufbuchse aus Sonder-Grauguß eingezogen. Die Maschine arbeitet mit einem Flachkolben, der 2 Verdichtungsringe trägt. Nach oben wird der Zylinder durch den Zylinderdeckel abgeschlossen. 
Die Kurbelwelle besteht aus zwei gesenkgeschmiedeten Hubwangen, die über den eingepreßten Kurbelzapfen miteinander verbunden sind. Sie ist in zwei Radial-Rillenkugellagern gelagert. Das Pleuel, aus legiertem Stahl im Gesenk geschmiedet, ist am Kurbelzapfen nadelgelagert. Die Schmierung aller beweglichen Teile des Motors erfolgt durch den Ölanteil im Kraftstoff. Sämtliche Druckgußteile des Motors bestehen aus einer Leichtmetall-Legierung.

2.2. Elektrische Anlage

Zur Erzeugung des Zünd- und Lichtstromes dient ein Schwunglichtmagnetzünder. Sein fester Teil, die Zündergrundplatte mit Lichtspulen, Zündspule, Kondensator und Unterbrecher, sitzt auf dem Kurbelgehäuse. Um den Zündzeitpunkt zu korrigieren, läßt sich die Zündergrundplatte in geringen Grenzen drehen. 
Die Schwungscheibe (Polrad) umschließt den stehenden Teil des Zünders und ist mittels Konus auf das Kurbelwellenende aufgesetzt. Die Schwungscheibe ist mit Aussparungen versehen, um den Unterbrecherabstand überprüfen und nachstellen zu können. Vom Zünder führt die Zündleitung über den Stromabnehmer zur Zündkerze.
Die Zündergrundplatte trägt 2 Lichtspulen mit einer Betriebsspannung von 6 Volt und einer Leistung von 20 Watt, so daß an der Steckdose eine Leistung von 20 Watt Wechselstrom für die Bootsbeleuchtung zur Verfügung steht. Die Lichtanlage des Bootes muß so ausgelegt sein, daß der Verbrauch 20 Watt beträgt, da bei geringerer Bestückung die angeschlossenen Lampen durchbrennen.

2.3. Startanlage

Über dem Zünder ist die Startanlage angeordnet. In der Seilscheibe der Startanlage befindet sich eine Spiralfeder, die beim Betätigen der Startanlage gespannt wird und das Startseil selbsttätig wieder aufrollt. Bei defekter Startanlage (Seilriß oder Federbruch) kann der Motor mittels der auf der Mitnehmerscheibe angebrachten Hilfsseilscheibe angeworfen werden.

2.4. Kühlung

Die wärmste Zone des Motors (Zylinderdeckel, obere Zylinderhälfte
und Auspufftopf) ist wassergekühlt. Das Kühlwasser wird von der Pumpe zunächst in den Wasserraum des Auspufftopfes geleitet. Von dort geht das vorgewärmte Wasser in den Wassermantel des Zylinders und Zylinderdeckels. Den Kühlwasserkreislauf bewirkt eine Membranpumpe, die auf dem Lagergehäuse angebracht ist. Die Membrane wird über einen Stößel von dem auf der Getriebewelle sitzenden Exzenter angetrieben. Die Frequenz der Membranschwingungen ist drehzahlabhängig und garantiert eine der Motordrehzahl entsprechende Kühlwassermenge.

2.5. Vergaser

Die Aufbereitung eines zündfähigen Kraftstoff-Luft-Gemisches erfolgt im Vergaser. Um einen geräuscharmen Lauf des Motors zu erreichen, ist dem Vergaser ein Ansauggeräuschdämpfer vorgeschaltet. Der Vergaser Typ 16 N 1-2 ist ein moderner Horizontal-Nadeldüsen-Kolben-Vergaser, mit 16 mm Ansaugweite und weist folgende konstruktive Merkmale auf:

1. Das zentrisch von unten montierte Schwimmergehäuse ist mit einem Doppelschwimmer ausgerüstet. Dadurch ist der Vergaser relativ lageunempfindlich, was sich besonders bei Seitenbordmotoren mit, je nach Freibordhöhe, unterschiedlicher Schräglage, günstig auswirkt.

2. Um einen einwandfreien Leerlauf zu erzielen, ist der Vergaser mit einem Leerlaufsystem ausgerüstet. Mittels- der Leerlaufluftregulierschraube wird die Zusammensetzung des Leerlaufgemisches, d. h. ein ruhiger Leerlauf des Motors, und mit der Drosselschieberanschlagschraube die Leerlaufdrehzahl des Motors eingestellt (siehe Bild 3).

3. Leichtes Anspringen des Motors wird durch den gesonderten Startvergaser erreicht. Der früher gebräuchliche Tupfer entfällt bei diesem Vergaser.

Die Gemischzufuhr zum Motor wird mittels eines Drosselschiebers reguliert. Durch Betätigen des Gashebels, der am Halteblech des Kraftstofftanks befestigt ist, erfolgt die Fahrtregulierung. Zur besseren Abstimmung des Teillastgebietes hat der Vergaser eine konische Teillastnadel. Je nach der Nadelposition bekommt der Motor mehr oder weniger Kraftstoff. Hauptdüse, Nadeldüse und Teillastnadel sind in ihrer fabrikseitigen Einstellung so aufeinander abgestimmt, daß bei höchster Leistung der geringste spezifische Kraftstoffverbrauch zu verzeichnen ist. Je nach Betriebsverhältnissen kann jedoch eine andere Einstellung erforderlich sein.

2.6. Kraftstoffanlage

Der Kraftstoff fließt dem Vergaser aus dem über dem Motor angeordneten Kraftstofftank durch freien Fall zu. Zwecks Filterung des Kraftstoffs ist der am Tank befindliche Kraftstoffhahn mit einem Sieb versehen. Zur Gewährleistung des Kraftstoffzulaufs ist der Tankverschlußdeckel mit einer Belüftungsbohrung versehen.

2.7. Lagergehäuse

Die Kraftübertragung von der Kurbelwelle zur Getriebewelle erfolgt über ein Untersetzungsgetriebe, bestehend aus einem schrägverzahnten Stirnradpaar (vergütetes Stahlrad auf der Kurbelwelle, Hartgeweberad auf der Getriebewelle).

2.8. Steckwelle mit Propeller

Die Steckwelle wird in die Getriebewelle eingeführt und trägt an ihrem Ende den Propeller. Der Motor wird serienmäßig mit einem Propeller von 133 mm Steigung geliefert. Für schwerere Boote ist ein Propeller mit 100 mm Steigung erhältlich. Die Kraftübertragung auf den Propeller erfolgt durch einen Splint, der bei Grund- oder Treibholzberührung abschert und damit das Triebwerk vor Beschädigung schützt. Gegen Verlust ist der Propeller durch einen Zylinderkerbstift in der Steckwelle gesichert, der in eine Ringnute der Propellernabe eingreift.


3. ANBAU DES MOTORS

3.1. Zusammensetzen der Anbauvorrichtung

Die Anbauvorrichtung besteht aus der Grundplatte, dem Rasthebel, dem Halterohr und dem Gegenhalter. Bei der Montage sind zunächst die Klemmschrauben des Rasthebels zu lösen und der Hebel auf die abgeflachte Seite des Halterohrs zu stecken. Hierbei muß der Raststift nach außen zeigen. Die Grundplatte wird dann so weit auf die abgeflachte Seite des Halterohrs geschoben, bis der abgeflachte Teil des Halterohrs zwischen den beiden Augen der Grundplatte liegt, so daß der Raststift in die Bohrungen der rechten Seite der Grundplatte einrastet. Der Gegenhalter wird auf die entgegengesetzte Seite des Halterohrs geschoben. Die Klammeroberteile mit den Stiftschrauben und Klammerunterteilen sind durch Sechskantschrauben M 6 X 20 TGL 0-933 mit Federscheiben 6 TGL 0-127 an den Langlöchern der Grundplatte festzuschrauben (siehe hierzu Bild 5).

Bild 5
1 Grundplatte 
2 Rasthebel 
3 Klemmschrauben 
4 Halterohr
5 Gegenhalter 
6 Sechskantschraube
7 Federscheibe
8 Klammer 
(bestehend aus Oberteil, Stiftschraube und Unterteil),
9 Anbauvorrichtung
3.2. Anmontieren der Anbauvorrichtung

Die Anbauvorrichtung wird jetzt mitteIs der an der Grundplatte und am Gegenhalter befindlichen Klammern am Boot befestigt. Dann wird der Motor mit der Halterung auf den abgeflachten Teil des Halterohrs aufgesetzt und durch die Sechskantschraube M 8 X 3.1 TGL 0-931 befestigt.

3.3. Ausrichten des Motors
Bild 6
Danach wird die Steckwelle montiert. Hierzu ist die Überwurfmutter auf der Getriebewelle zu lösen, bis der Konus vollständig entspannt ist. Die Steckwelle wird jetzt in die Getriebewelle eingeführt und langsam gedreht, bis die Nut mit dem Stift in der Getriebewelle zum Eingriff kommt, Wenn die Steckwelle bis zum Anschlag eingedrückt ist, wird die Überwurfmutter (Schlüsselweite SW 27) stark angezogen. Dabei ist die Getriebewelle mit einem Schraubenschlüssel SW 22 festzuhalten. Anschließend ist der Motor auszurichten. Der Rasthebel wird hierzu in die untere Buchse eingeklinkt und der Motor so weit nach unten geschwenkt, bis sich die Propellermitte etwa 160 mm unterhalb des Wasserspiegels befindet. In dieser Stellung sind die Klemmschrauben des Rasthebels festzuziehen. Zur besseren Kurshaltung ist der Motor so auszurichten, daß vom Bug über das Lagergehäuse gesehen in der Fortsetzung die Steckwelle eine gerade Linie bildet. Zum Ausrichten sind die Schrauben zur Befestigung der Klammer an der Grundplatte so weit zu lösen, bis sich die Grundplatte mit dem Halterohr verschieben läßt. Nach dem Ausrichten sind die Befestigungsschrauben der Klammeroberteile und die Sechskantmuttern der Klammerunterteile in der Grundplatte und am Gegenhalter festzuziehen. Je nach dem Bootskörper kann jedoch auch ein anderer Einstellwinkel erforderlich sein. Der günstigste Einstellwinkel. ist durch Probefahrten zu ermitteln. Die Anbauvorrichtung kann nun ständig am Boot verbleiben. Zur  Abnahme des Motors ist nur die Sechskantschraube an der Motorhalterung (siehe Bild 3, Ziffer 9) zu entfernen. Nach der Montage des Motors wird der Kühlwasser-Ansaugschlauch mittels Gummisauger -möglichst tief unterhalb des Motors - an der Bordwand befestigt.

4. BEDIENUNG

4.1. Anwerfen des Motors

Vor dem ersten Auftanken ist der Kraftstofftank mit etwa 0,5 Liter Kraftstoff auszuspülen. Vor der ersten Inbetriebnahme Kerze ausschrauben, Gashebel voll öffnen (Kraftstoffhahn bleibt geschlossen) und Motor mittels Startseil mehrmals durchziehen, um das Konservierungsöl zu entfernen.

Das Anwerfen des Motors geschieht in folgender Weise:

1. Motor in Betriebsstellung bringen
(Propeller befindet sich unterhalb des Wasserspiegels!)

2. Kraftstoffhahn öffnen
Knebel senkrecht: geöffnet
Knebel waagerecht: geschlossen

3. Bei kaltem Motor den Betätigungshebel des Startvergasers hochziehen und etwas seitlich drehen, damit der Startkolben in angehobener Stellung bleibt. Der Gashebel ist etwa 1/4 ... 1/3  zu öffnen. Bei betriebswarmem Motor bleibt der Startkolben in der unteren Stellung (Startvergaser geschlossen) ! Der Gashebel ist etwa 1/4. ..1/3 zu öffnen.

4. Motor mit dem automatischen Handstarter bzw. mit der Anreißleine kräftig durchziehen. Beim Anwerfen mit dem Handstarter Startseil erst langsam anziehen, bis der Mitnehmer eingreift, dann Seil kräftig durchziehen. Handgriff nicht loslassen, sondern Seil langsam zurückrollen lassen. Nach dem Anspringen des Motors Startvergaser schließen und Gashebel weiteröffnen.

5. Es ist bei laufendem Motor zu beobachten, ob Kühlwasser gefördert wird. Ist am Kühlwasserschlauch (Bild 4, Ziffer 19) kein Wasseraustritt wahrnehmbar, muß der Motor sofort abgeschaltet (Kurzschlußknopf bis zum Motorstillstand drücken) und die Ursache ermittelt werden. Aussetzende Kühlwasserförderung führt zu Uberhitzung und dadurch zur Beschädigung des Motors.

Achtung! Motor niemals mit angehobener Steckwelle anwerfen! Der Propeller muß sich beim Anwerfen und bei laufendem Motor stets in Betriebsstellung, also unter dem Wasserspiegel, befinden, da sonst Schäden am Motor bzw. an der Steckwelle verursacht werden.

4.2. Fahrtregulierung

Die Regulierung der Motordrehzahl und damit der Fahrgeschwindigkeit erfolgt durch den Gashebel.

Hebelstellung nach vorn: Leerlauf
Hebelstellung nach hinten: Vollgas

Zur wirtschaftlichen Fahrweise wird empfohlen, den Gashebel nicht plötzlich aufzudrehen, sondern bis zum Erreichen der gewünschten Fahrgeschwindigkeit nur zügig zu öffnen. Eine wirtschaftliche Leistung des Motors wird etwa bei 3/4 geöffnetem Gashebel erreicht. Während der Fahrt ist die Kühlwasserförderung am Ablaufschlauch zu beobachten.

4.3. Abstellen des Motors

Beim Abstellen des Motors wie folgt verfahren:

1. Gashebel auf Leerlauf stellen.
2. Kurzschlußknopf drücken, bis der Motor steht.
3. Motor anheben (Rasthebel ist in oberer Buchse eingerastet).

Es wird empfohlen, den Kraftstoffhahn vor dem Abstellen des Motors zu schließen, damit der restliche Kraftstoff im Vergaser verbraucht wird.

4.4. Hinweise für das Einfahren

Obwohl alle beweglichen Teile des Motors genau bearbeitet sind, empfiehlt es sich, während der ersten 5 Stunden nur maximal mit Halblast im Dauerbetrieb zu fahren. Hierdurch wird die Gewähr gegeben, daß sich die einzelnen Teile im Betrieb einlaufen. Eine kurzfristige Überschreitung der angegebenen Belastung schadet dem Motor nichts. Diese Hinweise für die Einfahrzeit gelten auch nach einer Motorüberholung. Nach der Einfahrzeit wird empfohlen, nicht sofort mit Höchstgeschwindigkeit zu fahren, sondern das Tempo erst nach und nach zu steigern.
 

Von der schonenden Behandlung während der Einfahrzeit hängen Leistung, Wirtschaftlichkeit und Lebensdauer des Motors ab.


5. PFLEGE UND WARTUNG

5.1. Kraftstoff und Schmierung

Als Kraftstoff ist Vergaser-Kraftstoff VK 79 gemischt mit Hyzet-Zweitakt-Motorenöl im Verhältnis 33,3: 1 zu verwenden. Die nachstehende Tabelle gibt Ihnen die richtigen Mischmengen an :
 

Liter VK 

1
2
2,5
5
7
10

Hyzet-Zweitakt-Motorenöl cm3

30
60
75
150
210
300

Beim Einfüllen des Kraftstoffs Trichter und Filtertuch verwenden. Die Getrieberäder und die Lagerung der Getriebewelle werden durch das Öl im Getriebegehäuse und im Lagergehäuse geschmiert. Erster Ölwechsel nach 10 Betriebsstunden, weiterhin alle 100 Betriebsstunden. 
Getriebegehäuse -65 cm3 Getriebeöl GL 125 oder GL 60 (rot gekennzeichnete Einfüllschraube im hinteren Teil des Kurbelgehäuses) 
Lagergehäuse -40 cm3 Getriebe öl GL 125 oder GL 60 (rot gekennzeichnete Einfüllschraube im Lagergehäuse)
Der Ölwechsel ist bei warmem Motor vorzunehmen. Dabei werden die Einfüll- und Ablaßschrauben herausgeschraubt und das verbrauchte Getriebeöl abgelassen. Nach dem Ablassen des Öls Ablaßschrauben hineinschrauben, Öl auffüllen und Einfüllschrauben eindrehen. Eine Kontrolle des Ölstandes ist bei regelmäßigem Ölwechsel nicht erforderlich; außer bei festgestelltem Ölverlust durch Undichtigkeit am Gehäuse oder an der Getriebewelle.

1 Öleinfüllschraube (Getriebegehäuse)
2 Öleinfüllschraube (Lagergehäuse)
3 Ölablaßschraube  (Getriebegehäuse)
4 Ölablaßschraube (Lagergehäuse)
Bild 7
5.2. Vergaser und Kraftstoffanlage

Die erste Reinigung ist nach 10 Betriebsstunden erforderlich, weiterhin nach jeweils 50 Betriebsstunden. Um den Vergaser stets betriebsbereit zu haben, ist das Filtersieb am Kraftstoffhahn sowie der Vergaser immer sauber zu halten. Zur Reinigung des Filtersiebes ist bei entleertem Tank der Kraftstoffhahn herauszuschrauben. Zur Reinigung des Vergasers wird die am Boden des Schwimmergehäuses angeordnete Ablaßschraube herausgeschraubt. Die dahinter befindliche Hauptdüse darf nur durch Auswaschen mit Kraftstoff und Ausblasen gereinigt werden. Auf keinen Fall dürfen zum Reinigen der Düsen metallene Gegenstände (Nadeln, Draht usw.) verwendet werden, da hierdurch eine Beschädigung der mit hoher Präzision gefertigten Düsenbohrungen erfolgt. Dann ist bei herausgeschraubter Ablaßschraube der Kraftstoffhahn zu öffnen. Der durch den Vergaser hindurchströmende Kraftstoff spült evtl. abgelagerte Verunreinigungen hinaus. Eine weitere Zerlegung des Vergasers zur Reinigung ist nicht notwendig.

5.3. Auspuffanlage

Die Auspuffanlage ist jeweils nach 50 Betriebsstunden zu reinigen.
Bei der Reinigung der Auspuffanlage ist wie folgt zu verfahren:
1. Kolben in obere Totpunktstellung bringen.
2. Muttern und Schrauben vom Auspufftopfdeckel abschrauben.
3. Deckel mit Zwischenplatte abnehmen.
(Vorsicht beim Lösen des Deckels! Ablaufendes Kühlwasser!)
4. Ölkohle und Verbrennungsrückstände im Auspuff entfernen.
5. Dichtflächen säubern. Deckel und Zwischenplatte montieren.
6. Schrauben gleichmäßig anziehen.
Bei der Montage der gereinigten Auspuffanlage sind neue Dichtungen zu verwenden.

5.4. Elektrische Anlage

Elektrodenabstand der Zündkerze alle 20 Betriebsstunden kontrollieren und einstellen.Unterbrecherabstand erstmalig nach 10 Betriebsstunden prüfen, danach alle weiteren 30 Betriebsstunden. Zur Kontrolle des Unterbrecherabstandes ist der Handstarter abzuschrauben. Hierzu sind die drei Schrauben am Kurbelgehäuse zu lösen.
Zur Abnahme des Starters darf die Hutmutter am Startergehäuse nicht gelöst werden. Nach Abnahme des Starters kann mittels der Fühllehre der Unterbrecherabstand geprüft werden. Der Kontaktabstand bei voll geöffnetem Unterbrecher beträgt 0,4 mm. Zur Einstellung des Unterbrecherabstandes Halteschraube des Kontaktwinkels lösen. Durch Verschieben des Kontaktwinkels wird der Abstand korrigiert. Danach wird die Schraube festgezogen und der Unterbrecherabstand nochmals kontrolliert. Bei der Kontrolle des Unterbrecherkontakts wird gleichzeitig der Schmierfilz des Zünders mit einem Tropfen Zündunterbrecheröl B 2 versehen. Es darf nicht zuviel geschmiert werden, damit die Unterbrecherkontakte nicht verölen. Einstellarbeiten sollen nur vom Fachmann ausgeführt werden.

5.5. Wasserpumpe

Pumpenraum und Membrane alle 50 Betriebsstunden reinigen. Das leicht zugängliche Filterrohr am Ansaugschlauch ist bei Fahrten durch verschmutzte Gewässer nach Bedarf zu reinigen.

5.6. Winterlagerung

Wird der Motor längere Zeit außer Betrieb gesetzt oder über Winter eingelagert, so sind folgende Arbeiten erforderlich:

1. Kraftstofftank und Vergaser entleeren.
2. Verbindungsschlauch von Wasserpumpe zum Auspufftopf abnehmen.
3. Motor mehrmals durchdrehen, damit die Wasserpumpe entleert wird.
4. Motor waagerecht halten und mehrmals nach vorn kippen, bis das restliche Kühlwasser abgelaufen ist.
5. Auspuffanlage reinigen.
6. Zündkerze ausschrauben.
7. In Kerzenöffnung etwa  5 cm3 Konservierungs- oder Motorenöl eingießen und Motor mehrmals durchdrehen.
8. Motor äußerlich reinigen.
9. Blanke Teile leicht einfetten. 
10. Motor abgedeckt in trockenem Raum lagern.

5.7. Seewasserbetrieb

Bei Fahrten in der Ostsee Motor äußerlich sauber halten, Seewasserrückstände entfernen. Bei Außerbetriebsetzung Kühlsystem mit Süßwasser durchspülen, blanke Teile einfetten. Bei Seewasserbetrieb außerhalb der Ostsee sind zusätzliche Wartungsvorschriften vom Hersteller einzuholen.

5.8. Zusammenstellung der regelmäßigen Pflege- und Wartungsarbeiten
 
Art der Arbeit 
erstmalig nach
Betriebsstunden
nach weiteren 
Betriebsstunden
1. Ölwechsel in Getriebe und Lagergehäuse 
10
100
2. Reinigen der Kraftstoffanlage
10
50
3. Reinigen der Auspuffanlage 
50
50
4. Elektrodenabstand der Zündkerze kontrollieren und einstellen 
20
20
5. Unterbrecherabstand kontrollieren und nachstellen 
10
30
6. Wasserpumpengehäuse säubern 
50
50

Achtung! Probeläufe sind grundsätzlich am Boot oder im Prüfbecken durchzuführen, damit die Wasserzuführung gewährleistet ist. Jedes Anwerfen des Motors ohne Kühlwasserzuführung führt zur Beschädigung des Motors.


6. STÖRUNGEN UND DEREN BESEITIGUNG
Bei auftretenden Störungen empfiehlt es sich, nicht planlos zu suchen, sondern den Fehler systematisch einzukreisen. Um ein planloses Suchen zu vermeiden, finden Sie nachstehend eine Aufstellung der am häufigsten auftretenden Fehlerursachen. Störungen können sein:

1. Motor springt nicht an.
2. Motor setzt aus, läuft unregelmäßig .
3. Motor bringt zu geringe Leistung.
4. Wasserpumpe fördert nicht oder fördert zuwenig.
5. Unnormale Schwingungen des Motors.
6. Boot macht zu geringe oder keine Fahrt.

6.1. Häufige Fehlerursachen
 
1
2
3
4
5
6
 wahrscheinliche Ursache
x
x
        Kraftstofftank leer bzw. Kraftstoffhahn geschlossen
x
x
x
      Kraftstoffleitung oder Sieb im Kraftstoffhahn verschmutzt
x
x
        Brückenbildung an Zündkerze bzw. Zündkerze schlägt durch
x
x
x
      Entstörwiderstand im Kerzenstecker durchgebrannt
x
x
        Stromabnehmer feucht oder schlägt durch
x
x
x
      Unterbrecherkontakt zu eng bzw. zu weit
x
x
x
      Vergaser verschmutzt
 
x
x
      falsche Düsenbestückung
 
x
        Teillastnadel zu hoch bzw. zu niedrig
   
x
      Auspufftopf verstopft
     
x
    Filterrohr verstopft
     
x
    Ventile und Gehäuse verschmutzt
       
x
  Steckwelle verbogen
       
x
  Grundplatte lose
         
x
Propeller nicht tief genug unter Wasser
         
x
Schersplint abgeschert
6.2. Auswechseln des Propellers

Ist der Propeller durch Grund- oder Treibholzberührung beschädigt,
so hat das Auswechseln in folgender Weise zu erfolgen:

1. Schersplint entfernen.
2. Sicherungsstift herausschlagen.
3. Propeller abnehmen.

Die Montage erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
Der Sicherungsstift ist so weit in die Steckwelle einzuschlagen, daß er auf Mitte sitzt. Der Propeller muß sich bei eingeschlagenem Sicherungsstift frei drehen lassen. Der Schersplint kann bei Grund- oder Treibholzberührung den Propeller nicht vor Beschädigungen schützen. Er soll nur, soweit wie möglich, das gesamte Triebwerk vor Beschädigungen schützen.

1 Propeller 
2 Sicherungsstift 
3 Schersplint
4 Steckwelle
6.3. Störungen an der Startanlage

Bei Ausfall der Handstartanlage durch Seilriß oder Federbruch muß die Startanlage abmontiert und der Motor mit der Anreißleine an der Hilfsseilscheibe angeworfen werden. Zum Abnehmen der Startanlage sind die 3 Befestigungsschrauben, mit denen die Startanlage am Kurbelgehäuse befestigt ist, herauszuschrauben. Bei der Abnahme der Startanlage ist die Hutmutter am Gehäuse nicht zu lösen. Diese Hutmutter wird nur bei der Demontage der Seilscheibe aus der Startanlage abgeschraubt.


7. REPARATUREN UND ERSATZTEILVERSORGUNG

Für Wartungsarbeiten und Reparaturen stehen .Ihnen unsere Vertragswerkstätten zur Verfügung. Bei Reparaturen an der elektrischen Anlage empfehlen wir Ihnen außerdem die Werkstätten des IKA Fahrzeug-Elektrik-Dienstes. Zur Ausführung von Garantieleistungen sind nur unsere Vertragswerkstätten und bei Garantieleistungen an der elektrischen Anlage auch die Werkstätten des IKA Fahrzeug-Elektrik-Dienstes berechtigt.

Lassen Sie notwendige Reparatur- und Wartungsarbeiten in den Herbst- und Wintermonaten und nicht erst zu Beginn der Wassersportsaison durchführen. Im Herstellerwerk werden keine Reparaturen durchgeführt. Wenden  Sie sich, bitte, bei Reparaturen und Garantiefällen an eine Vertragswerkstatt. Für unverlangt an uns eingesandte Motoren und Einzelteile übernehmen wir keine Gewähr. Die Lieferung von Ersatzteilen erfolgt nur über den Handel oder die Vertragswerkstätten mit Handelsgenehmigung.

VERZEICHNIS EINIGER
VERSCHLEISSTEILE 
Wasserpumpenteile Bestell-Nummer
Druckfeder (für Membrane)  020-5-14
Membrane, vollständig 021-5-4
Schraubenfeder (für Ventil)  020-5-9
Ventilplatte 020-5-11
Dichtring A 14 X 18 TGL 0-7603
Filterrohr mit Sieb 020-5-22
Luftdruckhalter (Gummisauger)  LOE Form 5869
Propeller
Propeller 133 mm Steigung 
(Serienausführung)
021-8-2
Propeller 100 mm Steigung 
(Austauschpropeller für schwerere Boote) 
021-8-3
Zylinderkerbstift 3 X 22  (Sicherungsstift) TGL 0-1473
Splint 4 X 35 (Schersplint)  TGL 0-94 St

Die Versorgung des Einzelhandels mit Ersatzteilen erfolgt über die
Großhandelsgesellschaft Kulturwaren/ Sportartikel
Niederlassung Sportartikel
1125 Berlin-Hohenschönhausen
Freienwalder Straße 28-30 Tel. : 57 60 61
(Firmenanschrift von 1969)

Im Interesse der technischen Weiterentwicklung behalten wir uns Abweichungen von den hier gemachten technischen Angaben und Abbildungen vor. Irgendwelche Ansprüche können hieraus nicht abgeleitet werden.

(204) Bf 256/69 9 6189
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